Kabelstimmen
Lassen Sie das Telefon auch manchmal klingeln und gehen nicht ran? Schalten Sie nachts Ihr Handy aus? Reagieren Sie auf alle Mails? Sofort? Ist Ihnen auch schon passiert, dass ein Brief erst nach mehrjähriger Odyssee an seinen Zielort gelangt? Chatten Sie? Riskant?
Belsti – von den sieben SEM-Frauen in Szene gesetzt – sind imaginierte Subjekte einer verkabelten Welt. Sie lauschen Stimmen im Äther, knabbern an Kabeln, erhaschen Gesprächsfetzen und schnappen Botschaften auf. Atemlos, getrieben und gejagt von Senden und Empfangen jonglieren die belsti mit Wortketten, mit traurigen oder lustigen Geschichten und mit absurdem Gerede. In seinem neusten Stück kreist Theater SEM um Eigenheiten und Kehrseiten der Kommunikationsweisen und – formen einer globalisierten Welt. Entfernte und vertraute Stimmen, die unsere Sehnsüchte nähren und stillen – kabelfern und netznah.
Spiel: Slobodanka Djordjevic, Ebru Koyun, Alma Lüthold, Benjamin Müller, Zeynep Sanli, Regula Straumann
Musik: Benjamin Müller
Kostüme und Bühnenbild: Erica Matile
Licht: Roland Brand
Regie und Textfassung: Susanna Rosati
Vorstellungen
15.11.2012, Stadthaus Zürich
29.11.2012, Boulevard-Theater Zürich
30.11.2012, Boulevard-Theater Zürich

Kabelstimmen
Lassen Sie das Telefon auch manchmal klingeln und gehen nicht ran? Schalten Sie nachts Ihr Handy aus? Reagieren Sie auf alle Mails? Sofort? Ist Ihnen auch schon passiert, dass ein Brief erst nach mehrjähriger Odyssee an seinen Zielort gelangt? Chatten Sie? Riskant?
Belsti – von den sieben SEM-Frauen in Szene gesetzt – sind imaginierte Subjekte einer verkabelten Welt. Sie lauschen Stimmen im Äther, knabbern an Kabeln, erhaschen Gesprächsfetzen und schnappen Botschaften auf. Atemlos, getrieben und gejagt von Senden und Empfangen jonglieren die belsti mit Wortketten, mit traurigen oder lustigen Geschichten und mit absurdem Gerede. In seinem neusten Stück kreist Theater SEM um Eigenheiten und Kehrseiten der Kommunikationsweisen und – formen einer globalisierten Welt. Entfernte und vertraute Stimmen, die unsere Sehnsüchte nähren und stillen – kabelfern und netznah.
Spiel: Slobodanka Djordjevic, Ebru Koyun, Alma Lüthold, Benjamin Müller, Zeynep Sanli, Regula Straumann
Musik: Benjamin Müller
Kostüme und Bühnenbild: Erica Matile
Licht: Roland Brand
Regie und Textfassung: Susanna Rosati
Vorstellungen
15.11.2012, Stadthaus Zürich
29.11.2012, Boulevard-Theater Zürich
30.11.2012, Boulevard-Theater Zürich
